TC Sirnach - zum Anfang
Portrait
Vorstand
Plan / Plätze
Reglemente
Beiträge
Anmeldung
Geschichte des TC Sirnach
Jahresprogramm
Portrait Tennisclub Sirnach
Dies ging sogar so weit, dass bei der Kantonalvereinigung lange Zeit unterging, dass auch in Sirnach schon einige Jahre eine 3-Platz-Anlage besteht. Damit hätte auch der TC Sirnach schon lange zu den Clubs gehört, welche periodisch zur Durchführung von Thurgauer Meisterschaften vorgesehen sind. Nun, auf ewig konnte ja dieses Kelchlein nicht an uns vorüber gehen und so wie es dann, so meine ich, anno 2003 oder 2004 so weit sein, dass wir erstmals die Ehre haben werden, Gastgeber für die Thurgauer Tennisspieler zu sein. Glauben Sie nun aber ja nicht, dass uns schon jetzt die Knie schlottern . . . im Feste feiern zählen wir uns überhaupt nicht zu den Anfängern!
Ein Blick zurück

A propos Anfänger . . . beziehungsweise Anfänge. Gegründet wurde der TC Sirnach 1946. Er startete damals mit etwa 20 Mitgliedern. Gespielt wurde auf einem privaten Platz für einen Jahresmietzins von 120 Franken.

Anfangs der fünfziger Jahre wäre der Club beinahe wieder aufgelöst worden. Kein Wunder bei gerade noch 5 Mitgliedern. Eine Grossaktion zur Mitgliederwerbung war erfolgreich, so dass schon bald auch eine Interclub-Herrenmannschaft angemeldet werden konnte.

Zeitbedarf für einen Interclubsonntag auf einem Spielplatz war von 07.00 Uhr bis etwa 20.30 Uhr, wobei damit wohlgemerkt allein die Spielzeit gemeint ist.

Neue 2-Platzanlage brachte Namenswechsel

Weil dem Club 1964 gekündigt wurde, musste raschmöglichst ein neuer Spielort gefunden werden. Dank Sponsoren, Anteilscheinen, Krediten und einem Gemeindebeitrag konnte am jetzigen Standort das erforderliche Land für 2 Plätze gekauft werden.

Um genügend Geld zusammen zu bringen, wurde die Sponsorensuche auf den ganzen Hinterthurgau ausgedenkt. Dieses regionale Denken führte sogar zur Umbenennung in TC Hinterthurgau. Schon ab 1965 konnte auf den zwei neuen Plätzen gespielt werden.

Das Clubhaus - natürlich in Fronarbeit von den Mitgliedern grösstenteils selbst erbaut - konnte 1966 bezogen werden.

In den achziger Jahren schossen in der Umgebung die Tennisanlagen förmlich aus dem Boden, so dass der TC Hinterthurgau mit seinem Namen von der Zeit überholt wurde und wieder zu seinem angestammten Namen TC Sirnach zurück kehrte.

Nachwuchsförderung mit drittem Platz
Trotz abflauendem Tennisboom und Projekten für weitere Clubs in unmittelbarer Nähe entschloss man sich zum Bau eines dritten Platzes. Vor allem wollte man damit der Nachwuchsförderung neue Impulse verleihen. So haben denn auf diesem dritten Platz untertags die Schüler und Junioren das Spielvorrecht. Konsequenz daraus war, dass unsere Schüler- und Juniorenabteilung von gut 20 auf über 70 hinauf schnellte. Eine Zahl, welche bis heute gehalten werden konnte.

Beleuchtungsmasten wurden
mit dem Heli gesetzt

Bei den Erwachsenen spielen insgesamt vier Teams mit viel Engagegment und noch mehr Freude Interclub. Bei den Aktiven sind wir in der 2. Liga vertreten. Unsere Jungseniorinnen spielen in der 3. Liga und bei den Jungsenioren stellen wir nebeneiner 3.-Liga-Mannschaft als Prunkstück ein 1.-Liga-Team, welches 2001 nach erstmaliger 1.-Liga-Zugehörigkeit beinahe noch in die Natioalliga C aufgestiegen wäre.
unsere Nachwuchshoffnungen
hier auf dem Bild mit der
stolzen Mutti - Prost !

Ausserdem dürfen wir in unserem Verein auf zwei grosse Nachwuchshoffnungen, die Schwestern Jacqueline und Jasmin Holenstein, doch ein wenig stolz sein, denn Thurgauer Meisterinnen im Doppelpack hat man nicht alle Tage im Club.

Mit Klick zum Portrait
der beiden Schwestern

Clubmeisterschaft nicht nur sportlicher Höhepunkt

Ab Ende Mai steht beim TC Sirnach ein grosser Teil der Aktivitäten im Banne der Clubmeisterschaft. Bis zum Finalwochenende Mitte August wird in verschiedenen Einzel- und Doppelkonkurrenzen (alle nach dem K.O.-Prinzip) vornehmlich am Abend und an den Wochenenden gespielt und genossen. Sämtliche Doppelkonkurrenzen werden übrigens seit Jahren mit zugelostem Partner gespielt, ein Modus, welcher sich sehr bewährt hat.

Am Finalwochenende (hier sind die Bilder vom Finalwochenende 2002) dürfen wir dann sicher jeweils zwei Drittel unserer Mitglieder auf der Anlage begrüssen. Da wird dann sowohl am Samstag, wie auch am Sonntag, der Tag lang oder auch die entsprechende Nacht kurz.
Die "Nachfeiern" nach Interclub- und Clubmeisterschaften "zwangen" übrigens den Vorstand dazu, einen ausserordentlichen Kredit für eine clubeigene Gitarre zu sprechen . . .
clubeigene Gitarre
Spaghettiplausch als kulinarisches Frühlingsfest

Beinahe so grosses Interesse wie die Clubmeisterschaften findet jeweils der Spaghettiplausch, an welchen übrigens auch die Auslosungen des Clubchampionats integriert sind. Kein Wunder, dass bei einer Auswahl von bis zu 15 verschiedenen Saucen-Zubereitungen der Andrang jeweils riesig ist.

wenig Platz beim Spaghettiplausch

Wenn uns dann Petrus einmal nicht gut gesinnt ist, wird es im Clubhaus verflixt eng, dann müssen jeweils auch die Garderoben als Ess-Séparées herhalten. Als letzte Reserve verbleiben uns da manchmal nur noch die Duschräume . . .

  Fredy Sammer - Präsident

Dieses Portrait wurde verfasst von unserem
Präsi - Fredy Sammer

   
© BfT 15.01.03